Einträge tagged ‘Trennungsschmerz

28
Sep
07

Leaving on a jetplane…

Komme grad vom Frankfurter Flughafen zurück, wo ich mich von Mareike vor ihrem Abflug Richtung Indien (via Dubai) noch einmal richtig verabschieden konnte. War gar nicht so schwer, wie wir beide befürchtet hatten. Sie ist voller Vorfreude auf die nun bevorstehende Zeit und ich freue mich von Herzen mit ihr.

Laut Wikipedia bin ich dann ich jetzt wohl Strohwitwer:

Strohwitwer (entsprechend dem englischen Grasswidower, Grasswidow: „Graswitwe“), ist ein „Witwer auf Zeit“, also ein zeitweilig von der Frau verlassener Ehegatte bzw. Lebenspartner. Typischerweise tritt so eine Situation bei Reisen ein, die nicht gemeinsam unternommen werden. Die Bezeichnung gilt allerdings ausschließlich als gerechtfertigt, wenn zu erwarten ist, dass der Lebenspartner wieder in den gemeinsamen Alltag zurückkehren wird.

Das will ich ja wohl meinen !

(…) Strohwitwen gibt es vermutlich ebenso häufig, die männliche Form tritt jedoch öfter auf, da sie das Klischee des im Haushalt unbeholfenen Mannes bedient.

Tzzz. Da kann ich ja nur müde lächeln. Ich und unbeholfen. Johann Laafer nimmt bei mir Kochunterricht!!!

Um zurück zum Thema zu kommen: Mareike, ich wünsche Dir alles, alles Gute für deine Zeit in Bangalore!

Wenn ihr wissen wollt, was Mareike so in Indien erlebt, dann besucht ihren Blog unter mareikes.wordpress.com

23
Sep
07

Mareike weg, Andreas back !

Nun war es also so weit: Gestern hat Mareike Heidelberg verlassen um noch eine Woche zuhause in Cloppenburg zu verbringen, bevor sie dann nächsten Freitag abend von Frankfurt aus über Dubai nach Bangalore fliegt. War schon komisch, da wir uns bis frühestens Januar nächsten Jahres nicht sehen werden. Dafür hatten wir die letzten Wochen hier in Heidelberg eine wunderschöne Zeit miteinander verbracht. Und dank Skype ist man ja auch nicht komplett aus der Welt. Ja ja, ist das Internet doch noch für was gut (Danke Tim Berners-Lee !!!).

Zwar nicht als Ersatz aber trotzdem erfreulich ist Andreas vor wenigen Tagen nach über einem Jahr aus Salt Lake City zurückgekehrt. Am Montag ziehen Judith und er wieder in Heidelberg ein und ab übernächster Woche wird er dann auch mit seiner Diplomarbeit beschäftigt sein. Wilkommen daheim, Andreas!